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23.06.2015  
RUDO - katalanischer Circus auf dem Tollwood-Festival, eine Deutschland-Premiere...mehr
Circus, Objekttheater

RUDO Manolo Alcántara

ES

10. JunPaimpont FRÂrrete Ton Cirque
30. JuniRubí ESEl Celler de Rubí
13. + 14. JuliMadrid ESTeatrp Price
17. + 18. JuliGent BEMiramiro

„Rudo“ heißt ... die kleine Show, was im Spanischen „roh“, „rau“ oder „rüde“ meint. Das heißt nicht, dass es nicht manches zum Schmunzeln gibt oder sogar Momente von traumhafter Zartheit, begleitet von verwunschenen Klängen von Violine und Cello. Höhepunkt ist der Balanceakt über eine Eisenstange gemeinsam mit einer Marionette.

Das Happy End aber ist ein kleines architektonisches Wunderwerk. Denn in der Arena erhebt sich nach Bauarbeiten am Rande der physikalischen Gesetze ein Torbogen aus hölzernen Kisten und Keilen.  (Mathias Hejny, 26. Juni 2015, Abendzeitung München, vollständiger Artikel hier)

Ein Mann alleine im Raum. Außenrum, im Halbdunkel des kleinen Zeltes, sitzt das Publikum ganz nah und voller Erwartungen. Zwei Musikerinnen spielen auf mit Geige und Cello. Der Mann nimmt ein paar klobige Holzquader, stapelt sie zu wackeligen Säulen - eine davon steht richtig auf Kippe - und verbindet sie mit einer Eisenstange. Was nun folgt, ist die Zauberkunst des Akrobaten : Er nimmt dem Publikum die Gegenwart und schickt es in die Zeitlosigkeit eines Traumes, in dem die Schwerkraft keine Rolle spielt. 

Manolo Alcántara zeigt RUDO. Das bedeutet "rau". Im Neuen Circus von Manolo Alcantára hat die Pose ausgedient, der Mensch steht im Mittelpunkt. Das Publikum ist dem Artisten nah wie nie, sieht ihn schwitzen und stöhnen vor Anstrengung. Und lacht mit ihm, wenn wieder einer dieser unfassbaren Balanceakte gelungen ist ...

Uraufführung in Deutschland : auf dem Tollwood Festival im Sommer 2015

Außerdem:
Ein Link zu einem Interview von Christiane Lutz mit Manolo Alcantara, veröffentlicht am 22. Juni 2015 in der SZ hier
sowie ein Link zu einer Kurzkritik von Patra Hallmayer, veröffentlicht am 26. Juni ebenfalls in der SZ hier

Mitwirkende:
Idee, Konzept + RegieManolo Alcántara, Xavier Erra
Artist + PuppenspielerManolo Alcántara
MusikerLaia Rius (Geige)
Maria Bou (Cello)
Komposition + musikalische LeitungClara Peya
Lichtdesign + technische LeitungLuis Nevado
BühnenbildXavier Erre
MarionetteNartxi (Txo Titelles)
Kostüme + Entwicklung der Charaktere Rosa Solé
PhotographieDavid Molina
ProduktionManolo Alcántara
zusammen mit dem ProduktionsbüroLa Destil·leria
AdministrationClaudia Saenz
Ko-ProduktionGrec 2014 Festival de Barcelona
in Zusammenarbeit mit La Sala
L’Estruch – Fàbrica de Creació de les Arts en Viu de Sabadell
 
Circus, Objekttheater

RUDO Manolo Alcántara

ES

10. JunPaimpont FRÂrrete Ton Cirque
30. JuniRubí ESEl Celler de Rubí
13. + 14. JuliMadrid ESTeatrp Price
17. + 18. JuliGent BEMiramiro
 

„Rudo“ heißt ... die kleine Show, was im Spanischen „roh“, „rau“ oder „rüde“ meint. Das heißt nicht, dass es nicht manches zum Schmunzeln gibt oder sogar Momente von traumhafter Zartheit, begleitet von verwunschenen Klängen von Violine und Cello. Höhepunkt ist der Balanceakt über eine Eisenstange gemeinsam mit einer Marionette.

Das Happy End aber ist ein kleines architektonisches Wunderwerk. Denn in der Arena erhebt sich nach Bauarbeiten am Rande der physikalischen Gesetze ein Torbogen aus hölzernen Kisten und Keilen.  (Mathias Hejny, 26. Juni 2015, Abendzeitung München, vollständiger Artikel hier)

Ein Mann alleine im Raum. Außenrum, im Halbdunkel des kleinen Zeltes, sitzt das Publikum ganz nah und voller Erwartungen. Zwei Musikerinnen spielen auf mit Geige und Cello. Der Mann nimmt ein paar klobige Holzquader, stapelt sie zu wackeligen Säulen - eine davon steht richtig auf Kippe - und verbindet sie mit einer Eisenstange. Was nun folgt, ist die Zauberkunst des Akrobaten : Er nimmt dem Publikum die Gegenwart und schickt es in die Zeitlosigkeit eines Traumes, in dem die Schwerkraft keine Rolle spielt. 

Manolo Alcántara zeigt RUDO. Das bedeutet "rau". Im Neuen Circus von Manolo Alcantára hat die Pose ausgedient, der Mensch steht im Mittelpunkt. Das Publikum ist dem Artisten nah wie nie, sieht ihn schwitzen und stöhnen vor Anstrengung. Und lacht mit ihm, wenn wieder einer dieser unfassbaren Balanceakte gelungen ist ...

Uraufführung in Deutschland : auf dem Tollwood Festival im Sommer 2015

Außerdem:
Ein Link zu einem Interview von Christiane Lutz mit Manolo Alcantara, veröffentlicht am 22. Juni 2015 in der SZ hier
sowie ein Link zu einer Kurzkritik von Patra Hallmayer, veröffentlicht am 26. Juni ebenfalls in der SZ hier

Mitwirkende:
Idee, Konzept + RegieManolo Alcántara, Xavier Erra
Artist + PuppenspielerManolo Alcántara
MusikerLaia Rius (Geige)
Maria Bou (Cello)
Komposition + musikalische LeitungClara Peya
Lichtdesign + technische LeitungLuis Nevado
BühnenbildXavier Erre
MarionetteNartxi (Txo Titelles)
Kostüme + Entwicklung der Charaktere Rosa Solé
PhotographieDavid Molina
ProduktionManolo Alcántara
zusammen mit dem ProduktionsbüroLa Destil·leria
AdministrationClaudia Saenz
Ko-ProduktionGrec 2014 Festival de Barcelona
in Zusammenarbeit mit La Sala
L’Estruch – Fàbrica de Creació de les Arts en Viu de Sabadell
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23.06.2015  
RUDO - katalanischer Circus auf dem Tollwood-Festival, eine Deutschland-Premiere...mehr