Neuer Circus | Tanz | Objekte | Musik

Swan of Tuonela - Der Schwan von Tuonela

FI / KO

15. - 17. DezSeoulSeoul Arts Center

Premiere : Sept 26, 2015 in Verkatehdas, Hämeenlinna, Finland

"Swan of Tuonela" ist die zweite Zusammenarbeit von WHS (Finnland) und Sungsoo Ahn Pick-Up Group (Südkorea).

Der Schwan des Todes trifft auf die alltägliche Wirklichkeit. Die leisen melancholischen Töne treffen auf Muskeltraining. Die Schritte der Figuren des klassischen Balletts schlagen aus der Routine aus. Aus der traditionellen Schönheit bricht ein roher grotesler Kampf aus. Zerstückelte Körperteile einer Marionette treffen auf menschliche Gliemaßen und ein Schädel grinst glücklich im makabren Tanz.

Die poetische orchestrale Musik bricht auseinander und zeigt Fleisch und Knochen. Die hohe Kunst zeigt ihre bluigen Wurzlen hinter dem ewig lächelnden Gesicht und bricht in ein befreiendes Gelächter aus. Was uns nicht tötet, macht uns härter.

Die Performance basiert auf der 2. Teil der Lemminkäinen-Suite op. 22 (auch genannt Vier Legenden oder Vier Legenden von Kalevala)  des finnischen Komponisten Jean Sibelius.

Choreographie: Sungsoo Ahn
Regie: Ville Walo
Darsteller: Sungsoo Ahn Pick-up Group & WHS
Sound design: Samuli Kosminen
Musik: Jean Sibelius, Samuli Kosminen, Hauschka ja Jeffrey Zeigler
Licht: Jere Mönkkönen
Bühnenbild + Kostüm: Anne Jämsä

 
Neuer Circus | Tanz | Objekte | Musik

Swan of Tuonela - Der Schwan von Tuonela

FI / KO

15. - 17. DezSeoulSeoul Arts Center
 

Premiere : Sept 26, 2015 in Verkatehdas, Hämeenlinna, Finland

"Swan of Tuonela" ist die zweite Zusammenarbeit von WHS (Finnland) und Sungsoo Ahn Pick-Up Group (Südkorea).

Der Schwan des Todes trifft auf die alltägliche Wirklichkeit. Die leisen melancholischen Töne treffen auf Muskeltraining. Die Schritte der Figuren des klassischen Balletts schlagen aus der Routine aus. Aus der traditionellen Schönheit bricht ein roher grotesler Kampf aus. Zerstückelte Körperteile einer Marionette treffen auf menschliche Gliemaßen und ein Schädel grinst glücklich im makabren Tanz.

Die poetische orchestrale Musik bricht auseinander und zeigt Fleisch und Knochen. Die hohe Kunst zeigt ihre bluigen Wurzlen hinter dem ewig lächelnden Gesicht und bricht in ein befreiendes Gelächter aus. Was uns nicht tötet, macht uns härter.

Die Performance basiert auf der 2. Teil der Lemminkäinen-Suite op. 22 (auch genannt Vier Legenden oder Vier Legenden von Kalevala)  des finnischen Komponisten Jean Sibelius.

Choreographie: Sungsoo Ahn
Regie: Ville Walo
Darsteller: Sungsoo Ahn Pick-up Group & WHS
Sound design: Samuli Kosminen
Musik: Jean Sibelius, Samuli Kosminen, Hauschka ja Jeffrey Zeigler
Licht: Jere Mönkkönen
Bühnenbild + Kostüm: Anne Jämsä